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Die Burg von Magyaróvár wurde auf römischen Fundamenten errichtet, der Bau der heutigen Burganlage begann im Jahr 1364. Im 16. und 17. Jahrhundert wurde sie mehrfach belagert und zerstört, bevor sie im 18. Jahrhundert ihre militärische Bedeutung verlor. 1766 schenkte Maria Theresia das Anwesen ihrer Tochter Maria Christina.
1818 erhielt die Burg ihr heutiges Erscheinungsbild – zugleich begann hier die landwirtschaftliche Hochschulausbildung, die bis heute fortgeführt wird. Seit 1953 steht das Gebäude unter Denkmalschutz und ist heute die einzige Burg Ungarns, in der universitärer Lehrbetrieb stattfindet.
Die Ausstellung zur Burg- und Institutionsgeschichte im Erdgeschoss präsentiert mit interaktiven Elementen in drei separaten Bereichen die über 200-jährige Geschichte der Burg und der Fakultät.


Eine weitere Sehenswürdigkeit ist das Hansági Museum in Mosonmagyaróvár, das mit seiner über 100-jährigen Geschichte zu den ältesten Museumsgründungen Ungarns zählt. Der Trägerverein wurde bereits 1882 unter dem Namen „Historischer und Archäologischer Verein des Komitats Moson“ gegründet.
1950 ging die Einrichtung unter dem Namen Hansági Museum in staatlichen Besitz über. 1982 wurde das Museum mit dem ältesten denkmalgeschützte Wohnhaus der Stadt, das sogenannte Cselley-Haus, erweitert. Dort befinden sich heute die kunstgewerbliche Ausstellung, die römische Steinsammlung sowie die Gyurkovich-Sammlung.
In der barock geprägten Hauptstraße von Magyaróvár steht das älteste Wohnhaus der Stadt. Seinen Namen verdankt es der letzten Besitzerfamilie. Unter ihnen war auch der Notar Kálmán Cselley, der als Vorsitzender des Museumsbaukomitees fungierte.
Die Schönheit des mittelalterlichen Gebäudes wurde durch eine denkmalgerechte Restaurierung in den 1970er-Jahren wieder sichtbar gemacht. Schmiedeeiserne Holzbalkone und reich verzierte Steinfassungen der Fenster zeugen von spätgotischen und frührenaissancezeitlichen Elementen. Die mittelalterliche Atmosphäre wird durch die Putzreste am Türrahmen verstärkt, auf denen Signaturen in schwarzer und roter Kreide, Kinderzeichnungen und die verschwommene Darstellung eines Burgturms zu sehen sind. Die barocke Statue des Heiligen Rókus im Türrahmen gehört zu den ursprünglichen Nebenfiguren der Skulpturengruppe, die heute auf dem Deák-Platz steht.


Győr liegt etwa 35 km von Mosonmagyaróvár entfernt. Empfehlenswert sind ein Spaziergang durch die historische Altstadt, ein Besuch der Bischofsburg oder des Xantus-János-Zoos.
Wenn Sie die Region besuchen, sollten Sie die Erzabtei Pannonhalma auf keinen Fall verpassen.
Wien ist von Mosonmagyaróvár aus in etwa einer Stunde mit dem Auto oder Zug erreichbar. Die Stadt bietet zahlreiche Attraktionen und Programme für Touristen.
Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten:
Auf dem Weg lohnt sich ein Abstecher zum McArthurGlen Designer Outlet Center in Parndorf zu machen. Dort finden Sie zahlreiche Weltmarken mit Rabatten von bis zu 70 %!


Von Mosonmagyaróvár aus erreicht man die slowakische Hauptstadt in nur 30 Minuten.
Auch in Bratislava erwarten Sie viele Attraktionen:
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